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Die Rolle der Kita
"Das Ziel muss langfristig sein, dass die Kita den gleichen Stellenwert wie die Schule hat", betont Peter Cloos, Professor für Pädagogik der frühen Kindheit an der Universität Hildesheim in Meine Kita. In der aktuellen Ausgabe von Meine Kita spricht er im Doppelinterview mit Julia Schütz, leitende Professorin für empirische Bildungsforschung an der Fern-Universität in Hagen, über die steigenden Anforderungen an Kitas, warum die Fachkräfte unterschiedliche Qualifikationen brauchen und warum wir Kinder in ihrer Rolle als Arbeitskraft von morgen nicht "verzwecken" dürfen. Schütz ist außerdem überzeugt: "Wir müssen Kita neu denken und der Forschung mehr Raum geben." Die aktuelle Ausgabe gibt neben Expertinnen und Experten aus der Frühpädagogik auch den Fachkräften…
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Einzelhandel digitalisiert Lebensmitteleinkauf
Ein Frankfurter Start-up liefert die Lebensmittel des Einzelhandels. ONLINE VOR ORT (OvO) ist eine neue Softwarelösung, die den Einzelhandel bei der Auslieferung der Onlinebestellungen unterstützt. Das EDEKA Center Göksu in Neunkirchen-Wellesweiler setzt diese Dienstleistung nun mit OvO um. Der Einzelhandel in Deutschland sucht nach Lösungen, um den Lebensmitteleinkauf für ihre Kundschaft zu verbessern und gleichzeitig eine Möglichkeit zu schaffen, den Einkauf zu liefern. In Deutschland wächst der Verbraucherwunsch, auch von daheim aus bequem einzukaufen Auch die Pandemie hat diesen Trend weiter verstärkt. Aktuelle Umfragen zeigen, dass die Konsumenten bereit sind, für die Lebensmittellieferung auch zu zahlen. Experten sehen nach der Pandemie weder beim Online-Handel noch beim Digitalisierungsprozess im Einzelhandel ein Ende.…
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Wahlausschuss traf sich zur ersten Sitzung
Am 31. Mai 2023 findet die Wahl der Selbstverwaltungsorgane in der Sozialversicherung statt. Der Wahlausschuss der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) hat sich bereits konstituiert. Der vom Vorstand der SVLFG berufene Wahlausschuss kam am 24. Februar zu seiner ersten Sitzung zusammen. Die ehrenamtlich tätigen Mitglieder führen das Verfahren nach der Wahlordnung durch. Sie bereiten die Wahl vor, prüfen die Vorschlagslisten, entscheiden über deren Zulassung und stellen abschließend das Wahlergebnis fest. Dem Gremium gehören Nicole Sadtkowski-Männel als Vorsitzende sowie Maren Hilbert, Torsten Kasimir, Norbert Leben, Stefan Meier, Arnd Spahn und Heinrich-Wilhelm Tölle als Beisitzer an. Stellvertretende Vorsitzende ist Corinna Botte. Als stellvertretende Beisitzer wurden Elisabeth Koch, Volker Mayer, Joachim…
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DRIESCHER GmbH bekommt TOP 100-Siegel
Ausgezeichnete Arbeit: DRIESCHER hat mit ihren Unternehmen an den Standorten Moosburg und Eisleben bei der 29. Runde des Wettbewerbs TOP 100 als Ideenschmiede überzeugt. Sie hat dafür das TOP Innovator-Siegel 2022 verliehen bekommen. Nur besonders innovativen, mittelständischen Unternehmen wird diese Auszeichnung zuteil. Am 24. Juni wird DRIESCHER für diese Leistungen zusätzlich vom Mentor des Wettbewerbs, dem Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar, persönlich geehrt. Kernstück des Innovationswettbewerbs TOP 100 ist ein wissenschaftliches Auswahlverfahren, das die Teilnehmer durchlaufen müssen. Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Vergleichs, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team DRIESCHER anhand von mehr als 100 Innovations-Indikatoren aus fünf Kategorien: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation,…
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NRW.BANK.ifo-Geschäftsklima Februar 2022
Die Stimmung in der nordrhein-westfälischen Wirtschaft hat sich im Februar deutlich verbessert, wie das NRW.BANK.ifo-Geschäftsklima zeigt. Die befragten Unternehmen bewerten sowohl die aktuelle Lage als auch die Geschäftserwartungen besser als im Januar. Die NRW-Wirtschaft setzt offenbar auf ein baldiges Ende der Corona-Maßnahmen. Allerdings kommt mit dem Krieg in der Ukraine ein neuer Risikofaktor hinzu. „Das optimistische Bild, das die aktuelle Umfrage zeichnet, spiegelt noch nicht die zu erwartenden Auswirkungen der jüngsten Eskalation im Ukraine-Russland-Konflikt wider. Ob und wie der Krieg zum Beispiel durch steigende Energiepreise die nordrhein-westfälischen Unternehmen belasten wird, ist aktuell noch nicht abzusehen“, sagt Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. „Dagegen scheinen die beschlossenen Lockerungen der Corona-Regeln vor allem…
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Wo schon die Ausbildung die Zukunft sichert
Fossile Energie ist nicht unbegrenzt verfügbar. Aber auch die sogenannten „erneuerbaren“ Energien müssen verantwortungsvoll genutzt werden. Denn Energie ist niemals erneuerbar. Umso wichtiger ist es, aus den verfügbaren Energien das größtmögliche Potenzial zu nutzen – gerade im Gebäudesektor. Und das Dachdeckerhandwerk ist maßgeblich daran beteiligt. So kann ein altes, unsaniertes Gebäude der Energieeffizienzklasse F durchaus einen Energiebedarf von bis zu 200 kWh/(m2a) aufweisen. Bereits beim Erreichen einer Effizienzklasse von „nur“ B sinkt der Bedarf auf Werte zwischen 50 und 75 kWh/(m2a). Dieser Wert bezeichnet den Energiebedarf pro m2 und Jahr. Dabei entsprechen z. B. 200 kWh(m2a) etwa 20 Liter Heizöl oder 20 m3 Erdgas pro Jahr und m2 Gebäudefläche. Mit…
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Mikroplastik im Meer: Ganzes Ausmaß noch immer nicht absehbar
Anlässlich der 5. UNEA-Konferenz in Nairobi, die heute zu Ende geht und auf der eine Resolution zur Aufnahme der Verhandlungen für eine globale Plastikkonvention verabschiedet wurde, fordert der »Runde Tisch Meeresmüll« eine schnelle Reduktion des Eintrags von Mikroplastik in Nord- und Ostsee. In einem aktuellen Themenpapier unter Federführung des Fraunhofer UMSICHT zeigt der Runde Tisch zahlreiche Möglichkeiten auf, wie weniger Mikroplastik ins Meer gelangen kann. Dazu gehört, den Reifenabrieb zu verringern, emissionsärmere Textilien zu entwickeln beziehungsweise diese vorzuwaschen oder schärfere Vorschriften auf Baustellen für Dämmstoffe. Plastik im Meer ist eines der drängendsten Probleme auch für Nord- und Ostsee. Es wird in allen Bereichen der deutschen Meere nachgewiesen und kann die…
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Europäisches Umweltbüro EBB: Verbraucherumfrage gibt gute Noten für Heizungswärmepumpen
88 Prozent der europäischen Verbraucher sind mit ihrem Wechsel auf klimaschonende Heizungssysteme zufrieden. Wärmepumpen und Solar-Technik überzeugen die Konsumenten sowohl in finanzieller als auch in ökologischer Hinsicht. Zu diesen Ergebnissen kommt das Europäische Umweltbüro (EEB), das im Zuge der NGO-Kampagne "Coolproducts" 710 Teilnehmer in der Europäischen Union, Norwegen und dem Vereinigten Königreich befragt hat. "Die Ergebnisse der Verbraucherumfrage zeigen eindrucksvoll, dass Wärmepumpentechnologie als zuverlässige Alternative zu klimaschädlichen Erdgas- und Ölbrennern einsetzbar ist", sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer von Stiebel Eltron, Hersteller umweltfreundlicher Haus- und Systemtechnik. Wärmepumpe punktet bei Komfort und Kosten Von den europäischen Verbrauchern, die eine Energiewende im Heizungskeller bereits vollzogen haben, schätzen durchschnittlich 81 Prozent den Heizkomfort heute…
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Stiebel Eltron auf dem Weg zur Klimaneutralität
Die Stiebel Eltron-Gruppe hat sich das Ziel gesetzt, bis 2040 in Deutschland bilanziell klimaneutral zu sein. Eine signifikante Reduktion des CO2-Footprints soll schon bis 2030 erreicht werden. Die erforderlichen Schritte sind in einem Maßnahmenplan definiert, der konsequente Anpassungen aller Prozesse an die unternehmenseigenen Klimaziele vorsieht. Die Unternehmensgruppe Stiebel Eltron arbeitet bereits seit Jahren übergeordnet daran, sich im Bereich Nachhaltigkeit auf verschiedensten Ebenen bestmöglich aufzustellen – beispielsweise in Sachen Energieverbrauch, Abfallvermeidung und Ressourcenschonung. Jetzt bündelt die Gruppe diesbezügliche Projekte neu und geht noch einen Schritt weiter: Bis 2040 will Stiebel Eltron in Deutschland bilanziell zu 100 Prozent klimaneutral sein. Bereits bis 2030 soll der CO2-Footprint der Standorte Holzminden, Eschwege und Freudenberg…
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Kündigung wegen mitgenommenen Bürostuhls ins Homeoffice?
Gibt ein Arbeitgeber Homeoffice den Vorrang, kann er einem Mitarbeiter nicht einfach kündigen, weil dieser einen Bürostuhl mit nach Hause nimmt. Selbst dann, wenn dies ohne Absprache geschah. Die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Arbeitsgerichts Köln vom 18. Januar 2022 (AZ: 16 Ca 4198/21). Geklagt hatte die Justitiarin und Leiterin der Stabsabteilung Recht des Erzbistums Köln. Da sie für das Homeoffice ohne Absprache einen Bürostuhl mitnahm, wurde ihr außerordentlich gekündigt. Die Kündigungsschutzklage war erfolgreich. Wer einfach Eigentum des Arbeitgebers mit nach Hause nehme, begehe eine Pflichtverletzung. Diese könne zu einer Kündigung führen. In der konkreten Situation könne die außerordentliche Kündigung aber nicht mit der…