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E-Auto-Prämie: 33.000 Anträge in der ersten Woche

Nach dem Start der neuen Kaufprämie für Autos mit Elektroantrieben sind in der ersten Woche vom 19. bis 26. Mai knapp 33.000 Anträge eingegangen. Das teilte das Bundesumweltministerium auf Anfrage der Zeitschrift auto motor und sport mit. Knapp 91 Prozent der Anträge entfallen auf reine Elektroautos (BEV), der Rest auf Plug-in-Hybride (PHEV) und Autos mit Range Extender, so das Ministerium.

Bei etwa 47 Prozent der Antragsteller lag das zu versteuernde jährliche Haushaltseinkommen bei maximal 45.000 Euro. Diese Einkommensgrenze gilt in Verbindung mit zwei minderjährigen Kindern im eigenen Haushalt für den Bezug der maximalen Fördersumme von 6000 Euro. Zwischen 45.000 und 60.000 Euro Haushaltseinkommen liegen weitere knapp 23 Prozent, so dass fast 70 Prozent der Antragsteller über weniger als 60.000 Euro Einkommen verfügen. Privatpersonen können je nach Verdienst, Familiengröße und Fahrzeug einen Zuschuss zwischen 1500 und 6000 Euro für neue BEV oder PHEV beantragen, der für Kauf und Leasing gilt.

Bei der Beantragung der Fördersumme will der Autohändler-Verband VAD Kunden helfen. „Wir werden den Antrag auf Wunsch für sie ausfüllen“, sagt Burkhard Weller, Präsident des VAD, gegenüber auto motor und sport. Er fordert, auch junge Gebrauchte zu subventionieren, da „Privatpersonen mit kleinen und mittleren Einkommen ganz überwiegend Gebrauchtwagen“ kaufen würden.

Redakteur: Claudius Maintz

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