• Firmenintern

    Hexagon Manufacturing Intelligence spendet für den Verein Menschen für Kinder e.V.

    Mittlerweile im fünften Jahr unterstützt die Hexagon Metrology GmbH mit Sitz in Wetzlar auch 2020 den Verein Menschen für Kinder e.V. mit einer weihnachtlichen Spende. Menschen für Kinder setzt sich mit seinen fast 2300 Mitgliedern seit über 25 Jahren als gemeinnützige Organisation für langzeiterkrankte, insbesondere krebskranke Kinder ein. Die offizielle Scheck-Überreichung fand Corona bedingt in kleinem Rahmen im Foyer des Unternehmens in Wetzlar statt. Den Hexagon Geschäftsführern Arno Seuren, Michael Rosenbruch, Jochen Mohn sowie der Betriebsratsvorsitzenden Carmelina Rizzotti, war es eine Herzensangelegenheit, den Scheck persönlich an die Vorstandsmitglieder des Vereins Stefan Zeiger und Daniela Reinhardt zu überreichen. Die Spendensumme in Höhe von 3000 Euro kommt in diesem Jahr der Neonatologie…

  • Bildung & Karriere

    Dr. Jeannette Behaghel zur Honorarprofessorin für „Wirtschaft und Gesellschaft Japans“ bestellt

    Dr. Jeannette Behaghel ist neue Honorarprofessorin der Hochschule Bremen. In der Fakultät Wirtschaftswissenschaften vertritt die 53-Jährige das Lehrgebiet „Wirtschaft und Gesellschaft Japans“. Der Hochschule ist die gebürtige Bremerin seit 2009 durch einen Lehrauftrag zu den Themen Landeskunde, Politik und Außenpolitik Japans im Studiengang „Angewandte Wirtschaftssprachen und internationale Unternehmensführung“ (AWS) verbunden. „Ich freue mich, dass wir die hervorragende Expertise von Dr. Jeannette Behaghel und ihre langjährige Verbundenheit mit der Hochschule Bremen und unserem AWS-Studiengang, Schwerpunkt: Wirtschaftsjapanologie, mit der Honorarprofessur würdigen können,“ so Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey in einer ersten Stellungnahme. „Ihre Begeisterung und ihr Engagement für die Hochschule Bremen und den Studiengang AWS spiegeln auch die sehr guten Bewertungsergebnisse wider:…

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  • Ausbildung / Jobs

    Dr. Jeannette Behaghel zur Honorarprofessorin für „Wirtschaft und Gesellschaft Japans“ bestellt

    Dr. Jeannette Behaghel ist neue Honorarprofessorin der Hochschule Bremen. In der Fakultät Wirtschaftswissenschaften vertritt die 53-Jährige das Lehrgebiet „Wirtschaft und Gesellschaft Japans“. Der Hochschule ist die gebürtige Bremerin seit 2009 durch einen Lehrauftrag zu den Themen Landeskunde, Politik und Außenpolitik Japans im Studiengang „Angewandte Wirtschaftssprachen und internationale Unternehmensführung“ (AWS) verbunden. „Ich freue mich, dass wir die hervorragende Expertise von Dr. Jeannette Behaghel und ihre langjährige Verbundenheit mit der Hochschule Bremen und unserem AWS-Studiengang, Schwerpunkt: Wirtschaftsjapanologie, mit der Honorarprofessur würdigen können,“ so Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey in einer ersten Stellungnahme. „Ihre Begeisterung und ihr Engagement für die Hochschule Bremen und den Studiengang AWS spiegeln auch die sehr guten Bewertungsergebnisse wider:…

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  • Verbraucher & Recht

    djb lehnt die geplante Einführung einer gesetzlichen Vertretung der Ehepartner*innen im Bereich der Gesundheitssorge ab

    Bei der heutigen Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts vertritt Brigitte Meyer-Wehage, Vorsitzende der Kommission Zivil-, Familien- und Erbrecht, Recht anderer Lebensgemeinschaften, den Deutschen Juristinnenbund e.V. (djb) als Sachverständige. Der djb kritisiert insbesondere das Vorhaben der Bundesregierung, eine gegenseitige gesetzliche Vertretung der Ehepartner*innen im Bereich der Gesundheitssorge einzuführen. „Ein Bedarf für diesen Schritt ist nicht erkennbar.“, so Meyer-Wehage. „Die individuellen Belange der Erkrankten dürfen einem ohnehin ungesicherten Einsparungspotenzial von Gerichtskosten nicht untergeordnet werden. Entscheidungen im höchstpersönlichen Bereich der Gesundheitssorge müssen vielmehr mit Augenmaß getroffen werden.“ Dass dies der dritte Versuch ist, ein gesetzliches Vertretungsrecht von Ehepartner*innen auf den parlamentarischen Weg zu bringen, lässt deutliche Zweifel…

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  • Medien

    Filmstiftungsgefördert: „Louis van Beethoven“ feiert TV-Premiere am 1. Weihnachtsfeiertag

    Das filmstiftungsgeförderte Drama „Louis van Beethoven“, Regie und Buch Niki Stein, wird am Freitag, 25. Dezember um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Der historische Spielfilm setzt somit einen der Höhepunkte des Beethoven-Jahres, in dem der Komponist 250 Jahre alt geworden wäre. Der Film erzählt drei Lebensabschnitte Ludwig van Beethovens, der u.a. von Tobias Moretti verkörpert wird. Das Kind Louis wird von Jungpianist Colin Pütz, der jugendliche Beethoven von Anselm Bresgott dargestellt. In weiteren Rollen sind u.a. Ulrich Noethen, Sabin Tambrea, Silke Bodenbender, Cornelius Obonya, Johanna Gastdorf und Ronald Kukulies zu sehen. Die Dreharbeiten für „Louis van Beethoven“ fanden auf Schloss Arff in Köln sowie in Prag statt. Der Film ist eine…

  • Ausbildung / Jobs

    TÜV Rheinland: 2021 entfällt der Unterlassungszwang bei Berufskrankheiten

    Die Berufskrankheiten-Verordnung mit ihrer Berufskrankheiten-Liste bestimmt in Deutschland, was als Berufskrankheit anerkannt ist. Jeder Krankheit wird dort eine eigene Nummer beziehungsweise Ziffer zugeordnet. Bei neun Berufskrankheiten-Ziffern ist eine Anerkennung bisher nur möglich, wenn die Versicherten die gefährdende Tätigkeit dauerhaft unterlassen, damit sich die Erkrankung nicht verschlimmert. Dieser sogenannte Unterlassungszwang entfällt ab 1. Januar 2021. Für Arbeitnehmer beispielsweise mit Hauterkrankungen, bestimmten Atemwegserkrankungen, vibrationsbedingten Durchblutungsstörungen an den Händen sowie Erkrankungen der Hals- und Lendenwirbelsäule heißt das: Sie müssen künftig die schädigende Tätigkeit nicht mehr aufgeben, damit die rechtlichen Voraussetzungen für die Anerkennung einer Berufskrankheit erfüllt sind. Die Anerkennung führt dazu, dass die Beschäftigten Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung erhalten können. Ab 2021…

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  • Software

    Die fünf größten Digitalisierungshürden für Unternehmen – und wie man sie überwindet

    Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und verändert Pro­zesse im Büro und in der Verwaltung grundlegend. Unter­nehmen müssen darauf reagieren und sich neuen Entwicklungen öffnen – und doch stehen sich viele von ihnen mit Vorurteilen und Zweifeln selbst im Weg. Francotyp-Postalia (FP), Experte für sichere digitale Kommunikation, räumt mit den fünf größten Bedenken gegenüber der Digitalisierung auf und zeigt, dass schon kleine Schritte den Unterschied machen können. Ob elektronische Unterschriften oder die zuneh­mende Abkehr von der Briefpost: In vielen deutschen Unternehmen sind Prozesse wie die Rechnungsstellung oder die tägliche Kommunikation bereits komplett digitalisiert. Das zeigt der „Digital Office Index 2020“, eine Studie vom Digitalverband Bitkom[1]. FP wirkte als offizieller Partner an…

  • Software

    edtime stellt zum Jahreswechsel auf neuen Mindestlohn um

    Im Zuge der Angleichung des gesetzlichen Mindestlohns erfolgt zum 1. Januar 2021 die nächste Erhöhung auf 9,50 €. Ziel der Bundesregierung ist es, bis zum 1. Juli 2022 den Mindestlohn sukzessiv auf 10,45 € erhöht zu haben. Wie schon in der Vergangenheit hat eurodata seine Cloudlösung edtime an den neuen Mindestlohn angepasst. Damit wird auch für 2021 die MiLoG Konformität für die Anwender*innen systemseitig ermöglicht. Die entsprechenden Änderungen sind schon jetzt in edtime hinterlegt. Die Anwender*innen erhalten einen Hinweis, Stundenlöhne der Mitarbeiter auf die Einhaltung zu überprüfen und mit einem Klick die Anpassung manuell oder automatisch durchzuführen, so dass sie ab dem 1. Januar 2021 mit dem korrekten Mindestlohn arbeiten.…

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  • Gesundheit & Medizin

    Anhörung zum MTA-Reformgesetz: Kompetenzen der Notfallsanitäter gehen Betriebskrankenkassen nicht weit genug

    Am heutigen Mittwoch ist der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform der medizinischen Assistenzberufe und zur Änderung weiterer Gesetze (MTA-Reformgesetz) Gegenstand einer öffentlichen Anhörung im Gesundheitsausschuss. Im Rahmen der geplanten Neuregelung will der Gesetzgeber auch mehr Rechtssicherheit bei der Berufsausübung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern schaffen. So soll das Fachpersonal künftig in eigener Verantwortung den Gesundheitszustand von Patienten am Einsatzort beurteilen, gegebenenfalls Notärzte hinzuziehen aber auch eigenständig medizinische Erstversorgung durchführen. Sämtliche Tätigkeiten am Patienten bedürfen allerdings einer (tele)-ärztlichen Abklärung. „Diese Einschränkung ist für uns nicht nachvollziehbar und führt die Ausbildung ad absurdum“, kritisiert Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes. „Notfallsanitäter sollten das, was sie gelernt und immer wieder geübt haben auch eigenverantwortlich…

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  • Bildung & Karriere

    Wichtiger Schritt gegen ausbeuterische Strukturen in der Fleischindustrie

    . Zur Verabschiedung des Arbeitsschutzkontrollgesetzes im Deutschen Bundestag erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: „Die Beseitigung der ausbeuterischen Strukturen in der Fleischindustrie ist längst überfällig. Das Arbeitsschutzkontrollgesetz soll endlich geordnete und sichere Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie herstellen. Es verbietet im Kerngeschäft der Fleischwirtschaft, der Schlachtung und Zerlegung weitgehend die Beschäftigung von Fremdpersonal. Die jetzt erzielte Einigung stärkt außerdem die Tarifparteien. Beides begrüßt der SoVD ausdrücklich. Dass die neu einzurichtende koordinierende Bundesfachstelle ,Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit‘ die weitere Entwicklung beaufsichtigt, ist ein weiterer richtiger Schritt. So wird für die nötige Transparenz in der Branche gesorgt. Notwendig waren zudem die jetzt getroffenen Regelungen zur Unterbringung von Beschäftigten und die Einführung einer Mindestbesichtigungsquote.…