-
Der neue Mercedes-AMG C 43 4MATIC: Mehr Leistung und Effizienz für Limousine und T-Modell
Mit unmittelbar aus der Formel 1 abgeleiteter Technologie setzt die jüngste Generation des Mercedes-AMG C 43 4MATIC als Limousine (Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,1-8,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 206-196 g/km)[1] und T-Modell (Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,2-8,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 209-199 g/km) Maßstäbe bei innovativen Antriebslösungen. Nach seiner Premiere im Mercedes‑AMG SL 43 kommt der AMG 2,0-Liter-Vierzylindermotor als weltweit erstes Serienaggregat mit einem elektrischen Abgasturbolader jetzt auch in der C-Klasse zum Einsatz. Die neue Form der Aufladung garantiert über den gesamten Drehzahlbereich ein besonders spontanes Ansprechverhalten und bietet dadurch ein noch dynamischeres Fahrgefühl. Der Turbolader wird über das 48-Volt-Bordnetz betrieben, das auch den Riemengetriebenen Starter-Generator (RSG) speist. Im Mercedes-AMG C 43 4MATIC leistet das…
-
Kobalt – ein besonderer Rohstoff
Elektroauto-Batterien brauchen unter anderem Kobalt. Aktuell kostet die Tonne Kobalt fast 82.000 US-Dollar. Der Preis für Kobalt bezieht sich auf den Handel an der London Metal Exchange und gilt für Kobalt mit einem Reinheitsgehalt von mindestens 99,8 Prozent. Noch im Januar war die Tonne für rund 70.200 US-Dollar zu haben. Die größten Kobaltreserven existieren in der Demokratischen Republik Kongo, welche auch der größte Kobaltproduzent ist. Allerdings ist das Land politisch nicht stabil. Der zweitgrößte Kobaltlieferant ist Australien, wobei aber die Produktion deutlich unter der aus dem Kongo liegt. Meist ist Kobalt ein Nebenprodukt beim Kupfer- oder Nickelabbau. Bei den Kobaltreserven steht übrigens Russland an fünfter Stelle. Kobalt gehört zu den…
-
Cobalt – a special raw material
Electric car batteries need cobalt, among other things. Currently, a ton of cobalt costs almost 82,000 US dollars. The price for cobalt refers to trading on the London Metal Exchange and applies to cobalt with a purity content of at least 99.8 percent. As recently as January, a ton was available for around US$70,200. The largest cobalt reserves exist in the Democratic Republic of Congo, which is also the largest cobalt producer. However, the country is not politically stable. The second largest cobalt supplier is Australia, although production is significantly lower than from the Congo. Mostly, cobalt is a by-product of copper or nickel mining. Incidentally, Russia ranks fifth in…
-
Uran trotzt der Energiekrise
Wind- und Sonnenenergie reichen nicht für den weltweiten Energiebedarf. Da hilft die Atomenergie. Die Weltenergiemärkte wurden durch die russische Invasion in der Ukraine durcheinandergewirbelt. Abhängigkeiten bezüglich Energie aus Russland werden verringert. Dies zeigt tiefgreifende Wirkungen auf den Uranmarkt. Nun sind die Uranpreise infolgedessen auf dem höchsten Stand seit rund elf Jahren. Westliche Energieversorger werden vermutlich zudem bereit sein, Prämien für Material zu zahlen, das aus freundlichen, risikoarmen Gebieten kommt. Auf dem globalen Markt für Kernbrennstoffe sorgte Russland für rund 15 Prozent des weltweiten Angebots an primären Uranminen. Insgesamt steigt nun ohne Russland das Urandefizit. Zwar kam es in den letzten Wochen zu mehreren Neustarts von Uranminen (McArthur River, Langer Heinrich),…
-
Erstes Treffen der Busbranche: Überwältigende Beteiligung von Politik und Wirtschaft
Nach über 2 Jahren der Pandemie lud der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo) e.V. erstmals wieder in Präsenz zum Parlamentarischen Frühjahrstreffen ein. Neben Busunternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet, waren heute zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Bundestages, mehrerer Bundes- und Landesministerien, anderer Verbände sowie zentraler Medien im Haus des Reisens am Berliner Alexanderplatz erschienen. Detlef Müller, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und einer der wichtigsten Unterstützer der Busunternehmen, betonte in seiner Rede die herausragende Bedeutung des Verkehrsmittels Bus: „Die Verkehrswende gelingt nur mit einem starken öffentlichen Verkehr als Rückgrat der Mobilität. Um sie umzusetzen, brauchen wir den Bus als modernes, effizientes und umweltfreundliches Verkehrsmittel.“ Der Bus ist die treibende Kraft für eine…
-
Uranium defies the energy crisis
Wind and solar energy are not enough to meet the world’s energy needs. Nuclear energy helps. World energy markets have been shaken up by the Russian invasion of Ukraine. Dependencies regarding energy from Russia are being reduced. This is having a profound effect on the uranium market. Now, as a result, uranium prices are at their highest level in about eleven years. Western utilities are also likely to be willing to pay premiums for material that comes from friendly, low-risk areas. In the global nuclear fuel market, Russia provided about 15 percent of the world’s supply of primary uranium mines. Overall, without Russia, the uranium deficit is now increasing. Although…
-
QIAGEN übertrifft Prognose für Q1 2022 mit starkem Umsatzwachstum von 14% (CER) bei Nicht-COVID-Produkten und erhöht Ausblick für das Gesamtjahr
. Q1 2022: Konzernumsatz steigt um 11% (+15% bei konstanten Wechselkursen, CER) auf $628,4 Mio. gegenüber Wachstumsausblick von mindestens 7% (CER); der verwässerte Gewinn je Aktie steigt auf $0,67, der bereinigte verwässerte Gewinn je Aktie auf $0,80 ($0,83 CER) gegenüber der Prognose von mindestens $0,72 (CER) Nicht-COVID-Umsätze wachsen um 14% CER, COVID-19-Umsätze um 18% CER Operativer Cashflow steigt um 61% auf $207 Mio., Free Cash Flow erhöht sich um 116% auf $178 Mio. Ausblick 2022: Prognose für Konzernumsatz auf mind. $2,12 Mrd. (CER) angehoben, CER-Wachstum bei Nicht-COVID-Produkten im zweistelligen Bereich bestätigt; Prognose für bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie auf min. $2,14 (CER) angehoben QIAGEN N.V. (NYSE: QGEN; Frankfurt Prime Standard:…
-
Die Nominierten der Trickstar Professional Awards auf dem Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) 2022
Das Programm des 29. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS), das vom 3. bis 8. Mai 2022 vor Ort in Stuttgart und online stattfindet, wurde auf der heutigen Programmvorstellung den Pressevertreter*innen präsentiert. Highlights sind u. a. die Weltpremiere von „Lille Allan – Den menneskelige antenne“ (Amalie Næsby Fick, Dänemark, 2022), die Präsentation des mehrfach oscarnominierten AnimaDok „Flee“ (Jonas Poher Rasmussen, u. a. Dänemark, Norwegen, 2021), die Präsentation des Projektes „The House“ (produziert von Nexus Studios für Netflix) und das moderierte Online-Gespräch zwischen den Oscarpreisträgern Allison Snowden, David Fine und Nick Park sowie das Animationstheaterstück „Animeo & Humania“ vom Aarauer Theater Marie mit ITFS-Trailer-Macher François Chalet und der umfassende Länderfokus Austria. Prof. Ulrich…
-
DATAGROUP schließt Vertrag zur Übernahme der Hövermann IT
DATAGROUP (WKN A0JC8S) hat heute einen Kaufvertrag mit dem IT-Dienstleister Hövermann IT mit Sitz in Ibbenbüren unterzeichnet. Damit erweitert sich DATAGROUP um ein Unternehmen, das IT-Services für Unternehmenskunden anbietet. Zudem baut DATAGROUP das Leistungsportfolio mit hochwertigen SAP-Dienstleistungen aus. Die Hövermann Gruppe bestehend aus der Hövermann IT-Gruppe GmbH, der Hövermann ERP Consulting GmbH sowie der Hövermann Rechenzentrum GmbH wurde 1999 gegründet. Hövermann ist ein IT-Dienstleister mit eigenem Rechenzentrum und ausgewiesener Expertise im Bereich SAP Business One, einer auf den Mittelstand fokussierten ERP-Lösung der SAP. Mit rund 55 Mitarbeiter*innen fokussiert sich das Unternehmen auf kleinere und mittlere Unternehmenskunden, derzeit vorwiegend mit Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Mit seinem Angebot an IT-Services, IT-Consulting…
-
Back to the office, really?
Wie die Zusammenarbeit über alle Arbeitsplatzvarianten hinweg reibungslos funktioniert. Sechs Fragen an Stefan Gutekunst, COO bei der Logicalis GmbH. Herr Gutekunst, die Corona-Beschränkungen nehmen ab, die Arbeitnehmer kehren zunehmend an ihre Arbeitsplätze zurück. Klingt einfach, ist es aber nicht. Wieso? Zunächst einmal: Viele Studien zeigen, dass ein Großteil der Arbeitnehmer auch ‚nach Corona‘ nicht vollständig ins Büro zurückkehren möchte; zu groß sind die Vorteile, die das Homeoffice mit sich bringt. Allein der Wegfall von Anfahrtswegen und die damit verbundene Zeit- und Kostenersparnis sind bestechende Argumente. Nichtsdestotrotz können Präsenzveranstaltungen einen echten Mehrwert bieten. Und viele Mitarbeiter genießen es schlicht auch, die Kollegen wieder persönlich zu treffen. Letztlich wird es wohl auf…