• Finanzen / Bilanzen

    Rekord bei der Zahl der Vorfälle: 212 Angriffe im ersten Halbjahr 2026 bei deutlich kleineren Einzelbeträgen als im Vorjahr

    Die Sicherheitslage an den Kryptomärkten verändert nicht ihre Größe, sondern ihre Form. Laut einer Auswertung des Analysedienstes Blockaid wurden im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 212 Angriffe gezählt — ein Rekordwert. Auf Gruppen im Umfeld eines bekannten staatsnahen Akteurs entfallen davon rund 55 Prozent der Verluste. Bemerkenswert ist der Kontrast zum Vorjahr. Dort dominierte ein einzelner Großangriff die Jahressumme; jetzt verteilt sich der Schaden auf viele kleinere Ereignisse. Wer Marktbewegungen einordnen will, braucht deshalb laufende Beobachtung statt Einzelmeldungen — dafür sind Analysewerkzeuge für den Kryptowährungsmarkt gedacht. Ob der Rekord die Angriffe beschreibt oder ihre Erfassung, lässt sich aus einer Zahl allein nicht sagen. Beides führt zu einer steigenden Reihe, und nur…

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  • Bautechnik

    Trockenheit prägt den Sommer 2026: Seit 1882 fiel der Zeitraum von November bis Juli nur zweimal trockener aus als in diesem Jahr

    Der Boden in Deutschland ist so trocken wie selten. Laut dem Deutschen Wetterdienst, der am 6. August 2026 eine Einordnung vorgelegt hat, fielen die Niederschlagsmengen seit März in fast ganz Deutschland unterdurchschnittlich aus. Der Zeitraum von Anfang November bis Ende Juli war seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1882 nur zweimal trockener. Für Grünflächen verändert das die Pflege grundlegend. Wo Wachstum stockt, schadet häufiges Mähen mehr, als es nutzt — gefragt sind Geräte, die Schnitthöhe und Intervall an den Zustand anpassen, etwa ein Aufsitzmäher mit intelligentem Mähsystem. In trockenen Jahren kehrt sich die gewohnte Reihenfolge um. Sonst richtet sich das Intervall nach dem Aufwuchs, jetzt nach der Belastbarkeit der Fläche…

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  • Software

    Konsumklima verharrt bei minus 29,6 Punkten — die Anschaffungsneigung steigt, doch gespart wird trotzdem mehr als im Vormonat

    Die Verbraucherstimmung in Deutschland kommt nicht vom Fleck. Laut der gemeinsam von GfK und dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen erhobenen Konsumklimastudie liegt der Wert für August 2026 bei minus 29,6 Punkten, nach minus 29,3 im Vormonat. Befragt wurden rund 2.000 Verbraucherinnen und Verbraucher zwischen dem 2. und 13. Juli 2026 im Auftrag der Europäischen Kommission. Auffällig ist die gegenläufige Bewegung innerhalb der Teilindikatoren. Wenn Menschen kaufen wollen, aber weniger Einkommen erwarten, steigt der Bedarf an Entscheidungshilfe — genau dort setzt die Provimedia GmbH aus Bietigheim-Bissingen mit ihrer Arbeit im Bereich KI-Entwicklung an. Zwei aufeinanderfolgende Werte in derselben Größenordnung sind noch kein Trend. Sie zeigen aber, dass sich die Stimmung nicht…

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  • E-Commerce

    Sitzzeit in Deutschland erreicht 613 Minuten am Tag — mehr als zehn Stunden, und nur knapp ein Drittel gleicht das durch Bewegung aus

    Deutschland sitzt so viel wie noch nie. Laut dem Gesundheitsreport, den die Deutsche Krankenversicherung gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Würzburg erstellt, liegt die durchschnittliche tägliche Sitzdauer bei 613 Minuten. Im Jahr 2023 waren es 598 Minuten — der Wert steigt seit rund einem Jahrzehnt kontinuierlich. Wer den Großteil dieser Zeit am Schreibtisch verbringt, hat wenige Stellschrauben. Eine davon ist, Gehen und Arbeiten zusammenzulegen: Ein klappbares Laufband für den Schreibtisch ersetzt kein Training, verschiebt aber die Sitzzeit selbst. Der Effekt hängt nicht am Tempo. Entscheidend ist die Zahl der Stunden, die nicht im Sitzen verbracht werden — ein langsamer Gang über den Vormittag verschiebt mehr als eine…

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  • Consumer-Electronics

    Homeoffice bleibt bei 24,3 Prozent stabil — die Rückkehrwelle ins Büro bleibt aus, und der häusliche Arbeitsplatz bleibt trotzdem oft provisorisch

    Die Arbeit von zu Hause hat sich als Dauerzustand eingerichtet. Laut der Konjunkturumfrage des ifo Instituts arbeiteten im Februar 2026 genau 24,3 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause. Veröffentlicht wurde der Wert am 2. März 2026. Was sich seit Jahren kaum bewegt, verlangt eine andere Einrichtung als eine Übergangslösung. Wer täglich mehrere Stunden am selben Platz sitzt, merkt zuerst an Nacken und Augen, dass Bildschirmhöhe und Beleuchtung nicht stimmen — ein höhenverstellbarer Monitorständer aus Holz löst das erste dieser beiden Probleme. Ein Arbeitsplatz im Betrieb wird für acht Stunden geplant, einer in der Wohnung entsteht dort, wo Platz war. Das erklärt, warum sich Beschwerden meist an…

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  • Finanzen / Bilanzen

    Blockchain im Unternehmenseinsatz: Seit der letzten belastbaren Erhebung von 2023 fehlt eine neue Zahl — und genau das ist der eigentliche Befund

    Über kaum eine Technik wurde in den vergangenen Jahren so viel geschrieben und so wenig gemessen. Laut einer Erhebung des Branchenverbands Bitkom aus dem Jahr 2023 setzten damals fünf Prozent der Unternehmen in Deutschland verteilte Register produktiv ein. Weitere sieben Prozent befanden sich in einer Test- oder Umsetzungsphase, neun Prozent in der Analyse und zehn Prozent in der internen Diskussion. Eine vergleichbare aktuelle Erhebung liegt nicht vor. Für Unternehmen, die den Einstieg prüfen, verschiebt das die Grundlage von Marktzahlen auf eigene Kompetenz — weshalb ein Kurs zu Blockchain für Unternehmen in der Praxis mehr trägt als jede Marktprognose. Der Mangel an aktuellen Zahlen ist selbst ein Befund. Über eine Technik,…

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  • Sonstiges

    Games-Markt in Deutschland wächst 2025 auf 9,4 Milliarden Euro — den stärksten Zuwachs verzeichnet die Hardware mit 26 Prozent bei Konsolen

    Der deutsche Markt für Computer- und Videospiele wächst weiter, und er wächst an einer Stelle, die lange als gesättigt galt. Laut dem Branchenverband game erreichte der Umsatz im Jahr 2025 rund 9,4 Milliarden Euro — ein Plus von vier Prozent. Die Daten stützen sich auf Erhebungen der Marktforscher YouGov und Sensor Tower. Der größte Zuwachs entfällt dabei auf Hardware. Spielkonsolen legten um 26 Prozent zu, Zubehör für Spiele-Rechner um 13 Prozent. Wer Hardware als eigenständigen Reiz begreift, landet schnell beim Selbstbau — etwa bei einer Anleitung für einen Arcade-Automaten auf Raspberry-Pi-Basis. Bemerkenswert ist, woher dieser Zuwachs kommt. Hardware galt lange als Nebenposten eines Marktes, dessen Wachstum aus Spielen und Abonnements…

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  • Software

    Fachkräftemangel kostet rund 49 Milliarden Euro Wertschöpfung im Jahr — in über 163 Berufen bleiben Stellen dauerhaft unbesetzt

    Unbesetzte Stellen sind längst kein Personalproblem mehr, sondern ein volkswirtschaftliches. Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft geht Deutschland jährlich Wertschöpfung von rund 49 Milliarden Euro verloren, weil offene Stellen nicht besetzt werden können. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit gilt in über 163 Berufen bereits ein erheblicher Engpass. Die Vermittlung zwischen Bedarf und Qualifikation wird damit selbst zum Engpass. Die Provimedia GmbH aus Bietigheim-Bissingen hat dafür mit FindMyExpert24 eine Plattform für die Expertenvermittlung aufgebaut, die Anfragen nach Fachgebiet und Verfügbarkeit zusammenführt statt nach Stellenprofil. Der Engpass sitzt selten dort, wo er gesucht wird. Eine Stelle bleibt nicht offen, weil niemand sie ausfüllen könnte, sondern weil die passende Qualifikation anderswo…

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  • Bautechnik

    Heimwerken unter Druck: Der Bruttoumsatz der Baumärkte sinkt im ersten Quartal 2026 auf 4,53 Milliarden Euro bei nahezu unveränderter Fläche

    Der deutsche Heimwerkermarkt findet langsam wieder Boden. Laut dem Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten lag der Bruttoumsatz der Bau- und Heimwerkermärkte im ersten Quartal 2026 bei 4,53 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht das einem Rückgang von 0,9 Prozent — nach deutlich stärkeren Einbrüchen in den Quartalen zuvor. Bemerkenswert ist, was sich dabei nicht verändert hat: Die Zahl der Märkte lag im Januar 2026 bei 2.004, die gewichtete Verkaufsfläche bei rund 13,03 Millionen Quadratmetern. Wo weniger Umsatz auf gleiche Fläche trifft, verschiebt sich das Gewicht zu langlebiger Ausrüstung — etwa zu Akku-Bohrschraubern für den professionellen Einsatz, die über Jahre gerechnet werden. Für die Märkte selbst bedeutet das eine Verschiebung im…

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  • E-Commerce

    Geschwindigkeit bleibt die häufigste Ursache tödlicher Verkehrsunfälle: 812 der 2.832 Verkehrstoten des Jahres 2025 verunglückten bei Tempounfällen

    Im Straßenverkehr in Deutschland sind im Jahr 2025 wieder mehr Menschen gestorben. Laut dem Statistischen Bundesamt kamen 2.832 Personen ums Leben, 62 mehr als im Jahr 2024. Die Zahl der Verletzten lag mit rund 371.000 um 1,7 Prozent über dem Vorjahr, die der polizeilich erfassten Unfälle mit rund 2,52 Millionen um 0,4 Prozent. Die häufigste Ursache tödlicher Unfälle ist unverändert das Tempo. Bei 29 Prozent der Verkehrstoten war mindestens eine beteiligte Person zu schnell unterwegs — gemessen an der zulässigen Höchstgeschwindigkeit oder an Straßen- und Witterungsverhältnissen. Geräte, die auf Tempolimits aufmerksam machen, setzen genau dort an; ein Modell mit großem Farbdisplay zeigt den Hinweis optisch. Tempo wirkt sich nicht gleichmäßig…

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